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	<title>Blog &#8211; Möhrke // Coaching // Training // Mediation</title>
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	<description>Carsten Möhrke - Der Problemlöser</description>
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		<title>11 gute Gründe gegen die Arbeit im Home-Office</title>
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		<dc:creator><![CDATA[cmoehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 15:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
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					<description><![CDATA[Home-Office gilt als Traummodell – flexibel, ruhig, selbstbestimmt. Aber nach ein paar Wochen zeigt sich oft eine andere Realität: Grenzen verschwimmen, Leistung wird unsichtbar, soziale Isolation schleicht sich ein. Dieser Artikel benennt elf konkrete Nachteile, die im öffentlichen Diskurs kaum vorkommen – und zeigt, was du als Führungskraft daraus machen kannst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1>11 ehrliche Nachteile des Home-Office – die kaum jemand anspricht</h1>
<p>Du arbeitest von zu Hause, der Kaffee steht neben dir, niemand unterbricht dich, du sparst dir den Weg ins Büro – und kannst theoretisch nebenbei die Waschmaschine anwerfen. Klingt gut. Und das ist es auch, zumindest teilweise.</p>

<p>Aber es gibt eine Seite des Home-Office, über die deutlich seltener gesprochen wird. Nicht die romantisierte Version aus dem Hochglanzmagazin, sondern die Realität nach ein paar Wochen: die schleichenden Probleme, die sich langsam aufbauen und irgendwann spürbar werden.</p>

<p>Als jemand, der selbst lange im Home-Office gearbeitet hat und heute viele Führungskräfte in hybriden Arbeitsmodellen begleitet, kenne ich beide Seiten. Hier sind elf Nachteile, die du kennen solltest – bevor sie dich überraschen.</p>


<h2>1. Du zahlst die Infrastruktur selbst</h2>

<p>Kaffee ist noch das kleinste Problem. Aber Strom, Heizung, ein ergonomischer Schreibtisch, ein rückenschonender Stuhl – das alles übernimmt der Arbeitgeber in vielen Fällen nicht, wenn du nur gelegentlich von zu Hause arbeitest. Der Küchentisch mag praktisch sein. Als Dauerlösung ist er es nicht – weder für deinen Rücken noch für deine Konzentration.</p>


<h2>2. Du arbeitest zu viel</h2>

<p>Das klingt kontraintuitiv, ist aber einer der am häufigsten beobachteten Effekte: Menschen im Home-Office arbeiten im Schnitt mehr als im Büro. Die Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit verschwimmt, weil der Laptop immer greifbar ist. Feierabend ist nicht mehr ein Ort – er ist eine Entscheidung. Und die fällt vielen schwer.</p>

<p>Ich selbst habe Phasen erlebt, in denen ich im Schnitt 14 Stunden am Tag gearbeitet habe – nicht weil ich musste, sondern weil ich aufgehört hatte, bewusst Feierabend zu machen.</p>


<h2>3. Du arbeitest zu wenig</h2>

<p>Das Gegenteil gibt es natürlich auch. Ablenkungen zu Hause sind real: soziale Medien, Haushalt, Fernseher im Hintergrund. Ich kenne den Fall eines Entwicklers in Festanstellung, der irgendwann nur noch in den Werbepausen des Fernsehprogramms programmiert hat – und dessen Teamleiter monatelang nichts bemerkt hatte. Das ist kein Einzelfall. Und er schadet nicht nur dem Arbeitgeber, sondern langfristig auch dem Mitarbeiter selbst.</p>


<h2>4. Dein Privatleben drängt in die Arbeitszeit</h2>

<p>Ob Kinder, Partner, Eltern oder Haustier – wenn du ein Zimmer weiter sitzt, fällt es vielen Menschen schwer zu akzeptieren, dass du trotzdem arbeitest. Kinder wollen spielen, Partner kommen „kurz&#8220; vorbei, die Katze legt sich auf die Tastatur. Das ist menschlich und verständlich. Aber es kostet Konzentration – und macht klare Grenzen umso wichtiger.</p>


<h2>5. Der informelle Austausch fehlt</h2>

<p>Große Probleme lassen sich per Videocall besprechen. Aber die kleinen Dinge – die kurze Frage nebenbei, das gemeinsame Grübeln beim Kaffee, das Lästern über einen schwierigen Kunden – das passiert im Home-Office nicht. Und unterschätze das nicht: Genau diese Gespräche lösen manchmal Probleme schneller als jedes Meeting.</p>


<h2>6. Die soziale Isolation ist real</h2>

<p>Jeder Mensch braucht sozialen Kontakt – manche mehr, manche weniger. Im Home-Office fehlt der alltägliche, ungeplante Austausch mit Kollegen. Was viele als Kompensation nutzen: den Fernseher nebenbei laufen lassen, um zumindest etwas Hintergrundgeräusch zu haben. Das ersetzt keine menschliche Verbindung – und lenkt gleichzeitig ab. Ein schlechter Kompromiss.</p>


<h2>7. Irgendetwas fehlt immer</h2>

<p>Du brauchst eine Unterlage, eine Akte, ein Buch, eine Notiz vom letzten Meeting – und sie ist im Büro. Oder du hast etwas mitgenommen, das jetzt jemandem dort fehlt. Klingt banal, kostet aber regelmäßig Zeit und Nerven. Im Büro ist das kein Problem. Im Home-Office ist es ein konstanter, kleiner Reibungspunkt.</p>


<h2>8. Deine Karriere leidet – still und leise</h2>

<p>Im Marketing gibt es den Satz: „Tu Gutes und sprich drüber.&#8220; Das gilt auch im Berufsleben. Gute Arbeit allein reicht nicht – sie muss auch sichtbar sein. Im Büro passiert das oft beiläufig: Man erzählt von einer gelösten Herausforderung, zeigt ein Ergebnis, wird bei einem Erfolg wahrgenommen.</p>

<p>Im Home-Office fehlt genau dieser natürliche Kanal. Selbstmarketing wird zur bewussten Aufgabe – und die wird von vielen Menschen vernachlässigt, selbst wenn sie gute Arbeit leisten. Gerade für eher introvertierte Menschen ist das ein echtes Risiko.</p>


<h2>9. Du wirkst schnell faul – auch wenn du es nicht bist</h2>

<p>Wenn du auf eine Nachricht spät reagierst oder an einem Tag weniger Output produzierst, weiß niemand, ob du an einem komplexen Problem gearbeitet hast oder Netflix geschaut hast. Im Büro ist der Kontext sichtbar. Im Home-Office nicht. Das erfordert aktive Kommunikation über das, was du tust – mehr als du vielleicht gewohnt bist.</p>


<h2>10. Du bist nicht bei allem versichert</h2>

<p>Die gesetzliche Unfallversicherung greift im Home-Office nur bei Tätigkeiten, die direkt mit der Arbeit zusammenhängen. Der Weg zur Kaffeemaschine zählt nicht dazu – im Gegensatz zum Büro, wo er als Betriebsweg gilt. Das klingt nach einem Randproblem. Bis es relevant wird.</p>


<h2>11. Gesunde Ernährung wird zur Herausforderung</h2>

<p>Im Büro gibt es zumindest die Kantine als Option – gut oder schlecht, aber vorhanden. Im Home-Office entscheidest du selbst, was du isst. In stressigen Phasen bedeutet das: schnell, praktisch, oft nicht besonders ausgewogen. Der Pizzalieferant ist kein Ernährungsberater. Und das macht sich langfristig bemerkbar.</p>


<h2>Was bedeutet das?</h2>

<p>Wenn du selbst im Home-Office arbeitest oder ein Team führst, das es tut, dann sind diese elf Punkte keine Gründe, Home-Office grundsätzlich abzulehnen. Hybride Modelle haben echte Vorteile – für Flexibilität, Konzentration und Work-Life-Balance.</p>

<p>Aber sie funktionieren nur dann gut, wenn die Herausforderungen bekannt sind und aktiv adressiert werden. Klare Erreichbarkeitsregeln, bewusstes Zeitmanagement, regelmäßiger persönlicher Austausch und sichtbare Kommunikation über Ergebnisse sind keine Nice-to-haves – sie sind die Grundlage dafür, dass Home-Office wirklich funktioniert.</p>

<p><strong>Meine Frage an dich:</strong> Welcher dieser elf Punkte trifft dich oder dein Team aktuell am stärksten – und was könntest du diese Woche konkret dagegen tun?</p>


<h2>Weiterführende Literatur</h2>

<ul>
  <li><strong>Cal Newport:</strong> <em>Deep Work</em> – über konzentriertes Arbeiten und den bewussten Umgang mit Ablenkung; besonders relevant für Home-Office-Situationen</li>
  <li><strong>Jason Fried / David Heinemeier Hansson:</strong> <em>Remote: Office Not Required</em> – eines der bekanntesten Bücher zu Remote Work, mit ehrlichem Blick auf Chancen und Risiken</li>
  <li><strong>Donella Meadows:</strong> <em>Thinking in Systems</em> – hilft dabei, die strukturellen Ursachen von Home-Office-Problemen zu erkennen und systemisch zu lösen</li>
  <li><strong>Daniel Pink:</strong> <em>When: The Scientific Secrets of Perfect Timing</em> – wissenschaftlich fundiert über Tagesrhythmen, Pausen und optimale Arbeitszeiten; besonders relevant wenn externe Struktur fehlt</li>
</ul>
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		<title>Ich muss gar nichts!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[cmoehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 14:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich muss das noch erledigen" – dieser Satz läuft bei den meisten Führungskräften im Hintergrund wie ein Dauerton. Dabei steckt darin eine Annahme, die so nicht stimmt: dass du keine Wahl hättest. Dieser Artikel zeigt dir, wie eine kleine sprachliche Verschiebung deine innere Haltung, deinen Antrieb und dein Führungsverhalten verändert. Kein Motivationscoaching – sondern eine konkrete Denktechnik mit sofortiger Wirkung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Ich muss gar nichts! Wie eine kleine Umformulierung dein Denken verändert</h1>
<p>Du sitzt im Statusmeeting, die To-do-Liste wächst, und irgendwann denkst du dir: <em>„Ich muss das noch erledigen, ich muss das noch abstimmen, ich muss das noch dokumentieren.&#8220;</em> Klingt vertraut? Für viele Führungskräfte ist genau das der Standard-Modus. Der Tag fühlt sich an wie eine Abfolge von Verpflichtungen – und du steckst mittendrin.</p>
<p>Dabei gibt es eine einfache, aber wirkungsvolle Frage, die das verändert: <strong>Musst du das wirklich?</strong></p>
<h2>Was wir wirklich müssen – und was nicht</h2>
<p>Wenn du ehrlich bist: Es gibt genau eine Sache, die du wirklich musst. Sterben. Alles andere ist, zumindest theoretisch, optional.</p>
<p>Das klingt provokant – und das soll es auch. Denn die meisten von uns antworten darauf sofort mit: <em>„Aber Steuern muss ich zahlen!&#8220;</em> Stimmt das wirklich?</p>
<p>Lass uns das kurz durchdenken: Was passiert, wenn du keine Steuern zahlst? Das Finanzamt mahnt, verhängt Gebühren, schickt schließlich den Gerichtsvollzieher. Im schlimmsten Fall folgt eine Klage. Du hast also sehr gute Gründe, Steuern zu zahlen – aber gezwungen wirst du nicht. Du entscheidest dich dafür, weil du die Konsequenzen nicht willst.</p>
<p>Formulier es mal so: <strong>„Ich zahle Steuern, weil mir das ermöglicht, in diesem Land frei zu leben.&#8220;</strong> Anderes Gefühl, oder?</p>
<h2>Warum „Ich muss&#8220; uns schadet</h2>
<p>Sprache ist kein neutrales Werkzeug. Sie formt, wie wir Situationen wahrnehmen – und wie wir uns dabei fühlen. Das ist keine Sprachphilosophie, das ist Psychologie.</p>
<p>Wenn du sagst „Ich muss arbeiten gehen&#8220;, erzeugst du innerlich das Bild von jemandem, der keine Wahl hat. Jemand, der reagiert statt agiert. Jemand, der funktioniert – aber nicht entscheidet.</p>
<p>Probiere es aus: Schließ kurz die Augen.</p>
<ul>
<li>Denke: <em>„Ich muss morgen früh zur Arbeit.&#8220;</em></li>
<li>Dann: <em>„Ich möchte morgen früh zur Arbeit.&#8220;</em></li>
</ul>
<p>Das Gefühl ist ein anderes – auch wenn sich an der Situation nichts geändert hat. Genau das ist der Punkt.</p>
<h2>Drei konkrete Vorteile der Umformulierung</h2>
<h3>1. Du wirst handlungsfähiger</h3>
<p>„Ich möchte&#8220; signalisiert dir selbst: Ich habe eine Wahl. Das klingt klein, hat aber eine große Wirkung auf deine innere Haltung. Du bist nicht Opfer der Umstände – du triffst eine Entscheidung.</p>
<h3>2. Deine Arbeit bekommt einen Sinn</h3>
<p>Wenn du sagst „Ich möchte arbeiten gehen, weil mir das ermöglicht, meine Familie zu versorgen und ein gutes Leben zu führen&#8220; – dann ist selbst ein schwieriger Arbeitstag plötzlich sinnerfüllt. Nicht romantisiert, sondern verortet. Du weißt, wofür du es tust.</p>
<h3>3. Du erkennst deine echten Optionen</h3>
<p>Wer „muss&#8220;, sieht keine Alternativen. Wer „möchte&#8220;, erkennt: Dieser Job ist ein Vehikel – kein Käfig. Du könntest auch einen anderen nehmen. Du entscheidest dich für diesen. Das ist ein fundamentaler Unterschied im Denken.</p>
<h2>Ja, es gibt auch Nachteile – die du kennen solltest</h2>
<p>Wäre unehrlich, das zu verschweigen. Wenn du abends mit Freunden unterwegs bist und aufstehst mit den Worten: <em>„Ich möchte jetzt gehen, weil ich morgen früh zur Arbeit möchte&#8220;</em> – dann erntest du wahrscheinlich irritierte Blicke. Menschen, die zu Dingen „wollen&#8220;, fallen aus dem Rahmen. Das braucht Mut.</p>
<p>Und dann gibt es Situationen, die wirklich komplex sind. Zum Beispiel: Du willst das Haus verlassen, aber dein Kind will mit dir spielen und lässt dich nicht gehen. Zu sagen „Ich möchte lieber arbeiten als mit dir zu spielen&#8220; trifft die Sache nicht – und die Botschaft, die ankommt, ist eine andere als die, die du meinst.</p>
<p>In solchen Momenten ist es völlig in Ordnung, auf „müssen&#8220; zurückzugreifen. Aber: Nimm dir die Zeit zu erklären, warum du zur Arbeit gehst – damit dein Kind versteht, dass du das <em>für</em> die Familie tust, nicht <em>statt</em> ihr.</p>
<h2>Praxisbeispiel: Vom Pflichtgefühl zur bewussten Entscheidung</h2>
<p>Stell dir vor, du hast als Führungskraft ein Meeting angesetzt, das du selbst für wenig sinnvoll hältst – aber es gehört zum Standard-Prozess. Statt dir zu denken „Ich muss da jetzt durch&#8220;, formuliere um: <em>„Ich möchte dieses Meeting durchführen, weil es Transparenz im Team schafft – auch wenn ich es lieber anders gestalten würde.&#8220;</em></p>
<p>Das verändert nicht das Meeting. Aber es verändert, wie du hineingehst. Und vielleicht denkst du dabei auch: <em>Wäre es nicht eigentlich meine Entscheidung, dieses Meeting zu reformieren?</em> Genau das ist der nächste Schritt.</p>
<h2>Fazit: Kleine Worte, große Wirkung</h2>
<p>Du musst diesen Artikel nicht zu Ende lesen. Du musst diese Technik nicht ausprobieren. Aber wenn du es tust, wirst du merken: Das Wort „müssen&#8220; klebt an dir wie eine Verpflichtung von außen. Das Wort „möchten&#8220; gibt dir deine Entscheidung zurück.</p>
<p>Gerade als Führungskraft – unter Druck, mit vielen Erwartungen, zwischen Team und Management – ist das keine Kleinigkeit. Es ist eine Haltung. Und Haltungen prägen, wie du führst.</p>
<p><strong>Meine Frage an dich:</strong> Welchen Satz in deinem Alltag könntest du heute noch umformulieren – von „Ich muss&#8220; zu „Ich möchte&#8220;? Schreib ihn auf. Und schau, was sich verändert.</p>
<h2>Weiterführende Literatur</h2>
<ul>
<li><strong>Marshall B. Rosenberg:</strong> <em>Gewaltfreie Kommunikation</em> – Grundlagenwerk zur bedürfnisorientierten Sprache und dem Unterschied zwischen Zwang und Wahl</li>
<li><strong>Viktor Frankl:</strong> <em>&#8230;trotzdem Ja zum Leben sagen</em> – über Sinnfindung und innere Freiheit auch unter äußerem Druck</li>
<li><strong>Carol S. Dweck:</strong> <em>Mindset: The New Psychology of Success</em> – wie innere Überzeugungen und Sprache unser Handeln formen</li>
<li><strong>Albert Ellis / Aaron Beck:</strong> Kognitive Verhaltenstherapie – wissenschaftliche Grundlage für den Zusammenhang zwischen Sprache, Denken und Gefühl</li>
</ul>
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